Etikettenregeln

Bei der Herstellung von Flaschenetiketten im Bogenoffset spielt die Druckweiterverarbeitung eine entscheidende und sehr wichtige Rolle: Die modernen Abfüllanlagen für das Aufbringen der Etiketten laufen sehr schnell und sind daher sehr empfindlich gegen geringste Änderungen der Etikettengröße, der Rohstoffzusammensetzung (beispielsweise Mottling), der Papierfeuchte etc. Für das Zuschneiden und Stanzen und Verpacken nutzt Mikkogroup die Anlagen des deutschen Herstellers Polar Mohr. Wir fertigen über 1 Mrd. Etiketten-Sätze pro Monat.

Im Betrieb laufen vier automatisierte Produktionslinien zur Weiterverarbeitung des Formatdruckbogens nach dem Prinzip: Bogen stapelweise zuschneiden – in Streifen schneiden – stapelweise Etiketten aus- bzw. zuschneiden bzw. Stanzen – Banderolieren ­ in Kartons absetzen, Einschweißen und eindeutigen Kennzeichnungsaufkleber aufbringen – Palettieren und palettenweise Einschweißen. Die Leistung jeder Linie beträgt ca. 14 Mill. Etiketten je Tag. Die durchschnittliche Produktion liegt bei etwa 50 Mill. Etiketten/Tag. Jede Linie ist ausgerüstet mit automatisierten Einrichtungen für das Aufkleben der Kennzeichnungsaufkleber auf den Verpackungen. Alle Kennzeichnungsaufkleber sind dank unseres ERP-Steuerungssystems generiert, es lässt alle Produktionsstufen verfolgen und gewährleistet quantitative Kontrollen.

Die Materialeingangs- und die intensive Qualitätskontrollen sowohl direkt nach dem Druck wie auch nach dem Zuschneiden bzw. Ausstanzen sichert einen zuverlässigen Grad der Genauigkeit und Stabilität aller Parameter für die ausgelieferten Etiketten. Insbesondere unsere Großkunden für Flaschenbieretiketten profitieren von diesem Mehraufwand. 

Unser Marktanteil für Bieretiketten in Russland liegt bei über 70%.


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